Offizieller Trailer

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Die Geschichte

Graf Fridolin von Bangeberg (Karlheinz Bange) residiert bereits sein ganzes Leben auf dem beeindruckenden „Schloss zu Bangeberg“, zu dessen Füßen das Reischenauer Tal liegt. Jeden Abend sitzt der alte Graf in seinem Kaminzimmer, genießt ein gutes Buch und ein Gläschen Scotch und lauscht dabei dem leisen Knistern des Kaminfeuers.

Eines Nachts sollte diese Idylle allerdings ein Ende haben, und schließlich wird Graf Fridolin hinterhältig ermordet. Das Verbrechen ruft im Handumdrehen die Kriminalpolizei Dinkelscherben auf den Plan. Unverzüglich nehmen der kauzige Kriminalkommissar Jürgen Bachmeier (Jürgen Sprenzinger) und sein Kollege Martin Hopfinger (Martin Spengler) die Ermittlungen im Mordfall auf.
Aufgrund der skurrilen Vorgehensweise der Kommissare gehen allerdings einige Indizien verloren, wodurch die beiden in den einen oder anderen Schlamassel geraten. Schließlich offenbaren sich ganz neue Geheimnisse, die bis dato keiner auf der Rechnung hatte.

Wird es den Hauptkommissaren dennoch gelingen, diesen mysteriösen Fall letztendlich zu lösen?

Wie alles begann

Die Krimikomödie Leberkäs und Leichenstarre ist eine leidenschaftliche Independent-Produktion, die aufgrund eines einzigen, fundamentalen Aspekts produziert wurde: Dem Spaß am Filme drehen.

Nach dem Erstlingswerk Ein Galgenvogel auf Abwegen, einer skurrilen Westernkomödie aus dem Jahr 2009, entschloss sich die junge mocean movies Medienproduktion dazu, ein neues Spielfilmprojekt anzugreifen. Die Verbundenheit mit der Reischenauer Heimat ließ daraus die Idee einer regionalen Krimikomödie wachsen, deren Drehbeginn schließlich im September 2010 startete.

Da die Produktion kaum finanzielle Mittel zur Verfügung hatte, wurde dieser Spielfilm allein durch Leidenschaft, viel harte Arbeit und die gemeinschaftliche Tatkraft aller Beteiligten umgesetzt. Ein Umstand, der die Filmcrew um Regisseur Michael Richter nach erfolgreicher Fertigstellung mit größtem Stolz erfüllt.

Was dieses Projekt noch auszeichnet: alle Darsteller sind Hobby-Theaterspieler oder sogar pure Laien, was man ihnen keinesfalls anmerken würde. Aus diesem Grund wurden Drehtage immer auf Wochenenden oder Feiertage gelegt, sodass alle Begeisterten am Projekt teilnehmen konnten.

Bei insgesamt 32 Drehtagen erklärt das u.a. die ausgedehnte Drehzeit von September 2010 bis November 2014.

Die dreitägige Premiere des Self-Made-Spielfilms fand vom 02. bis 04. Januar 2015 in Dinkelscherben statt. Insgesamt 1.800 Zuschauern sahen den Film bei dessen Erstpräsentation. Weitere Vorführtermine folgten, so auch die Kino-Premiere im CinemaxX Augsburg am 17.05.2015, die ein voller Erfolg war. Weitere zwölf bayerische Kinos spielten daraufhin den Independent-Film, darunter auch 3 Open Air Veranstaltungen. Mittlerweile haben rund 10.000 Zuschauer den Film in einer der Vorführstätten gesehen - ein unglaublicher Erfolg für das junge Independent-Filmteam.